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"Auch für unsere Freiheit"
Demonstration am 24.02.2024 am Neumarkt Dresden

Am 24. Februar 2024 fand auf dem Dresdner Neumarkt eine bewegende Gedenkveranstaltung anlässlich des zweiten Jahrestages des großflächigen russischen Überfalls auf die Ukraine statt. Seit Beginn dieses brutalen Angriffskrieges sind auf ukrainischer Seite zehntausende Menschen ums Leben gekommen, darunter Soldatinnen und Soldaten, alte Menschen, Frauen und Kinder. Die Veranstaltung diente dazu, der Opfer zu gedenken und das Leid der Vertriebenen, Verwundeten, verschleppten Kinder und ihrer Familien sowie der vergewaltigten Frauen in Erinnerung zu rufen.

Für die in Dresden lebenden Ukrainerinnen und Ukrainer war der Jahrestag auch eine Gelegenheit, die immense Solidarität zu würdigen, die ihnen in Deutschland, insbesondere in Dresden, und in vielen demokratischen Ländern weltweit entgegengebracht wird. Sie sprachen ihren Dank an die Bundesregierung, die Behörden, die Stadt Dresden sowie die unzähligen Einzelpersonen und Initiativen aus, die mit Spenden, Trost, Rat und Tat dazu beitragen, ihnen das Leben in der Fremde zu erleichtern.

Die Veranstaltung hob hervor, wie groß das Ausmaß der Solidarität in Deutschland ist. Trotz der bereits zwei Jahre andauernden Unterstützung darf diese nicht nachlassen, da ein Nachlassen der Solidarität dem Kriegsverbrecher Putin in die Hände spielen und seine imperialistischen Absichten weiter befeuern würde. Die Unterstützung der Ukraine liegt auch im Eigeninteresse Deutschlands, denn im Verteidigungskampf der Ukraine geht es um unsere Freiheit, unsere Werte und den Frieden in Europa. Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen.

Die Gedenkveranstaltung erinnerte uns daran, wie wichtig es ist, zusammenzustehen und die Unterstützung für die Ukraine fortzusetzen. Gemeinsam sendeten die Teilnehmer ein starkes Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts an die Welt. Für weitere Informationen zur Veranstaltung und zukünftigen Aktionen besuchen Sie bitte unsere Webseite.

 
 

Am 24. Februar 2024 fand auf dem Dresdner Neumarkt eine bewegende Gedenkveranstaltung anlässlich des zweiten Jahrestages des großflächigen russischen Überfalls auf die Ukraine statt. Seit Beginn dieses brutalen Angriffskrieges sind auf ukrainischer Seite zehntausende Menschen ums Leben gekommen, darunter Soldatinnen und Soldaten, alte Menschen, Frauen und Kinder. Die Veranstaltung diente dazu, der Opfer zu gedenken und das Leid der Vertriebenen, Verwundeten, verschleppten Kinder und ihrer Familien sowie der vergewaltigten Frauen in Erinnerung zu rufen.

Für die in Dresden lebenden Ukrainerinnen und Ukrainer war der Jahrestag auch eine Gelegenheit, die immense Solidarität zu würdigen, die ihnen in Deutschland, insbesondere in Dresden, und in vielen demokratischen Ländern weltweit entgegengebracht wird. Sie sprachen ihren Dank an die Bundesregierung, die Behörden, die Stadt Dresden sowie die unzähligen Einzelpersonen und Initiativen aus, die mit Spenden, Trost, Rat und Tat dazu beitragen, ihnen das Leben in der Fremde zu erleichtern.

Die Veranstaltung hob hervor, wie groß das Ausmaß der Solidarität in Deutschland ist. Trotz der bereits zwei Jahre andauernden Unterstützung darf diese nicht nachlassen, da ein Nachlassen der Solidarität dem Kriegsverbrecher Putin in die Hände spielen und seine imperialistischen Absichten weiter befeuern würde. Die Unterstützung der Ukraine liegt auch im Eigeninteresse Deutschlands, denn im Verteidigungskampf der Ukraine geht es um unsere Freiheit, unsere Werte und den Frieden in Europa. Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen.

Die Gedenkveranstaltung erinnerte uns daran, wie wichtig es ist, zusammenzustehen und die Unterstützung für die Ukraine fortzusetzen. Gemeinsam sendeten die Teilnehmer ein starkes Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts an die Welt. Für weitere Informationen zur Veranstaltung und zukünftigen Aktionen besuchen Sie bitte unsere Webseite.

 
 

In Kooperation mit:

 
Cellex Stiftung
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